Am 02.08.1933 gründete Heinrich Menke seine
Tischlerei in Lamstedt. Anfangs fertigte er Koffer für Lieferwagen um die zu
transportierenden Waren trocken und sauber zu befördern. Später kamen die
typischen Tischlereierzeugnisse wie Möbel, Fenster, Türen und Treppen hinzu. Er
beschäftigte 2 Gesellen und einen Lehrling
Die Handwerkskarte von Heinrich Menke
Als 1962 sein Sohn Gerhard Menke der ebenfalls Tischler war
mit ins Unternehmen trat, kam der Rollladenbau dazu.
Die Idee die dahinter steckt war ganz einfach. Gerhard Menke arbeitete in der Mitte der fünfziger
Jahre bei den amerikanischen Besatzungstruppen in der Nähe von Frankfurt. Da er
damals Schichtgänger war, fiel ihm irgendwann auf das es an den Fenstern jener
Kaserne Rollläden gab. Im Elbe-Weser-Gebiet gab es so gut wie keine Rollläden.
Der Geschäftszweig war geboren.
Im Laufe der Jahre entwickelte sich das Unternehmen mehr und mehr in Richtung Rollladenbau und
das einstige Nischenprodukt entwickelte sich sehr stark in den Jahren des
Wirtschaftsbooms, kaum jemand im Elbe-Weser-Raum kannte Rollläden, so übernahm
dann nach und nach der Geschäftszweig Rollläden den eigentlichen
Tischlereibetrieb
Der Firmensitz im Lamstedt 1954
Im Jahre 1998 übernahm Carsten Menke den nun in dritter
Generation geführten Betrieb in Lamstedt. Seit seiner Kindheit ist er mit dem
Betrieb verbunden. Sein Großvater hat ihn die ersten handwerklichen Geschicke
beigebracht, die sein Vater später vollendet hat.
Carsten Menke hat zu dem klassischen Rollladenbau dem Sonnenschutz,
Insektenschutz und Toranlagen mit ins
Programm aufgenommen, um Kunden zwischen Cuxhaven und Hamburg eine
umfangreichere Palette anbieten zu können
Heute zeichnen uns vor allem persönliche Beratung, gute
Erreichbarkeit, jahrzehntelange Erfahrung, Pünktlichkeit und Service aus.