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Durchschnittlich 70 Prozent der in Privathaushalten eingesetzten Energie wird für die Heizung verwendet. Doch in vielen Gebäuden wird sie sprichwörtlich verheizt. Mehr zwei Drittel aller Häuser in Deutschland wurden gebaut, als es noch nicht einmal eine Wärmeschutzverordnung gab. Sie weisen erhebliche Energie-Lecks auf und sind sanierungsbedürftig. Mit den richtigen Maßnahmen kann die Energieverschwendung deutlich eingedämmt werden. Einfach und effizient ist es, alte Rollladenkästen nachträglich zu dämmen und damit eines der größten Energielecks zu schließen.

Es gibt ein neues System für die Renovierung von Rollladenkästen in Altbauten:

Mit einem exakt anpassbaren Dämmpaket aus hochwertigen Werkstoffen kann der Schwachstelle ein Riegel vorgeschoben werden.

 

Rund 50 Cent und mehr kostet der Liter Heizöl heute. Ein durchschnittlicher Altbau verbraucht pro Quadratmeter über 22 Liter. Bei einer Wohnfläche von 100 Quadratmetern werden somit 2200 Liter Heizöl = 1100 € verheizt- und gut die Hälfte davon geht sinnlos verloren. Besonders ältere Rollladenkästen öffnen der Wärme einen teuren Ausweg. Zum Raum hin sind diese oftmals nur mit einem ungedämmten Revisionsdeckel aus Holz oder Metall verschlossen.  Studien zeigen, dass bereits eine nur wenige Millimeter breite Fuge die Dämmwirkung der Gebäudehülle um bis zu 65 % verringern kann.

Durch die günstige Sanierung der Rollladenkästen wird mit wenig Aufwand viel Energie eingespart.

Die Abrundung eines energiesparenden Rollladenkastens im Altbau bildet eine wärmegedämmte ESM-Gurtführung. Damit wird das vorhandene Loch für das Gurtband ebenfalls geschlossen. Das macht Sinn, denn im Winter kann ein ganzer Raum hierdurch innerhalb kurzer Zeit auskühlen. ESM, das Energiesparmodell, reduziert die Wärmeverluste zuverlässig gegen Null.  Das alles trägt zu einem erhöhten Wohnkomfort bei.

Der Test zeigt es: hier pfeift Zugluft durch den alten Gurtauslass.

                                Jetzt ist die Gurtführung luftdicht





 
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